Henry Ford soll einmal gesagt haben:
"Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist herausgeworfenes
Geld.
Ich weiß nur nicht, welche Hälfte."
Es gibt immer noch Internet-Nutzer die glauben, dass
nach dem Veröffentlichen der eigenen Webseite die Arbeit beendet
ist. Ganz im Gegenteil, dann geht es erst richtig los! Es sei denn,
Sie wollen oder brauchen (z.Bsp. Vereins-Homepage/nur für Mitglieder)
keine Besucher.
Werbung darf kein Schnellschuss sein. Wer seine Werbung nicht
richtig vorbereitet, wirft entweder bares Geld oder mindestens kostbare
Zeit zum Fenster hinaus. Im Internet gibt es die unterschiedlichsten
Arten, wie Sie für Ihre Produkte und Leistungen Werbung machen können.
Dabei gelten im Internet grundsätzlich die gleichen Grundregeln wie
sonst auch:
Bevor Sie werben, legen Sie
die Ziele Ihrer Werbung fest - am besten schriftlich.
Bevor Sie Werbung schalten, klären Sie für Ihre Webseite Ihr "Alleinstellungsmerkmal".
Bevor Sie Werbung schalten, klären Sie, wie Sie den Erfolg Ihrer
Werbung messen wollen.
Wenn Sie die Grundlagen für erfolgreiche Werbung
geklärt haben, können Sie sich darüber Gedanken machen, welche Werbung
im Internet für Sie Sinn macht. Die wichtigsten Werbemöglichkeiten:
Textanzeigen auf Webseiten,
Textanzeigen in Newslettern,
Bannerwerbung auf Webseiten
E-Mail-Werbung an bestehende Kundenkontakte, Eintragung der URL in Branchenbüchern,...
Textanzeigen auf Websites
Neben den bekannten Werbebannern bieten Werbeträger auch manchmal
kleine Textanzeigen auf ihrer Webseite. Neben der Möglichkeit,
diese Werbeplätze zu kaufen, möchte ich Sie auf die kostenlose
Möglichkeit des "Tauschprinzipes" hinweisen. Jüngste
Untersuchen haben übrigens gezeigt, dass Werbung als Textanzeigen
deutlich bessere Erfolgsquoten haben, als herkömmliche Bannerwerbung.
Das gilt besonders, wenn sie in den redaktionellen Teil der Webseite
eingebunden sind (Bsp. Projekt 4-WiWiW). Hier finden Sie (in Kürze) kostenlose und preiswerte Anbieter für
Textanzeigen.
Textanzeigen in Newslettern
Eine der im Augenblick erfolgversprechendsten Formen von Werbung im
Internet sind Textanzeigen in E-Mail-Newslettern. Hier wird Ihr Anzeigentext
in den Text des E-Mail-Newsletters eingefügt und mit dem Newsletter
an alle Abonnenten versendet. Diese Art ist also vergleichbar mit
normalen Anzeigen in Zeitschriften, wobei Anzeigen in Newslettern
gegenüber Zeitschriften eine deutlich höhere Sichtbarkeit haben, weil
die Anzahl der Anzeigen meist auf 3-10 Stück begrenzt ist. Die Erfolgsquote
bei Newsletter - Werbung liegt durchschnittlich zwischen 0,5% und 5%
- abhängig vom Werbeumfeld, Anzeigentext und beworbenem Angebot. Hier
finden Sie (in Kürze) eine umfangreiche Auswahl über verschiedene Anbieter von Newsletter - Werbung.
Bannerwerbung auf Websites
Bei Bannerwerbung wird auf der Website des Werbeträgers Ihre Werbegrafik
(Werbebanner) dargestellt. Klickt ein Besucher des Werbeträgers auf
Ihr Banner, gelangt er dann zu Ihrer Homepage. Solche Werbebanner
kennen Sie bestimmt selbst, weil sie eines der meistgenutzten Werbemöglichkeiten
im Internet sind. Neben der Möglichkeit, diese Werbeplätze
zu kaufen, möchte ich Sie auf die kostenlose Möglichkeit
des "Tauschprinzipes" hinweisen. Hüten Sie sich, selbst
eine Bannerwüste Ihren Kunden anzubieten! DAS NERVT! Ein bis
drei themenverwandte Banner pro Seite sind das Maximum! Hier finden
Sie (in Kürze) kostenlose und preiswerte
Anbieter für Bannertauscher u. Banneranzeiger.
Eintragung der URL in Branchenbüchern,...
Auch im Internet gibt es Marktplätze, Verzeichnisse und Branchenbücher,
in denen Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte präsentieren können.
Manche bieten einen kostenlosen Grundeintrag und für eine bessere
Sichtbarkeit müssen Sie bezahlen. Nutzen Sie vorerst nur die kostenlosen
Anbieter, wenn Ihr Geschäft genug Gewinn abwirft, können
Sie zusätzlich preiswerte Anbieter nutzen!
E-Mail-Werbung an bestehende Kundenkontakte
Warum nur an bestehende Kundenkontakte? Weil alles andere SPAM wäre!
Werbebriefe per E-Mail sind ein wirkungsvolles und kostengünstiges
Mittel, um Werbung für die eigenen Produkte und Leistungen zu machen.
Was Sie dazu natürlich erst einmal brauchen, ist eine Liste von E-Mail-Adressen,
die Sie per E-Mail bewerben können. Dazu sind am besten "Autoresponder"
geeignet.
Eines ist dabei ganz wichtig: Jeder der Adressanten muss ausdrücklich
damit einverstanden sein, von Ihnen Werbung per E-Mail zu erhalten. Unerwünschte Werbe-E-Mails zu verschicken,
ist nicht nur schlechter Stil, es ist auch gesetzlich verboten und
Sie können im schlimmsten Fall deswegen von einem Anwalt oder Abmahnverein
abgemahnt werden. Bei bestehenden Kunden hat es sich eingebürgert,
dass man durch den Kundenkontakt ein Interesse an E-Mails voraussetzen
kann.
Also:
Niemals
E-Mails zuschicken, wenn bisher noch kein Kontakt bestand oder wenn
diese Personen nicht ausdrücklich zugestimmt haben.