Lektion 4
Affiliate-Marketing / Geldverdienen mit Partnerprogrammen
Liebe Lehrgangsteilnehmer,
ich begrüße
Sie zum Thema 4 des 30-Tage-Internetlehrganges von www.WiWiW.de.
Mein Name ist Thomas Schmidt,
Jahrgang 1956, gelernter Mathematik- und Physiklehrer und seit
mehreren Jahren als freiberuflicher Dozent - www.T-S-Management.de
- tätig. Seit über 4 Jahren recherchiere ich im Internet
nach echten Chancen, aber auch “Schwarzen Schafen”. Das Schlimme
ist, dass einige unseriöse Anbieter die Unpersönlichkeit
des Internets nutzen, um Unwissende um ihr letztes Geld zu bringen.
Ich will Sie sensibilisieren, aus den unendlichen Angeboten
die seriösen zu erkennen und dies nicht nur beim leidigen Thema
“Geldverdienen im Internet”.
Gleichzeitig möchte
ich Ihnen zeigen, dass es wirklich Möglichkeiten gibt, ohne
finanziellen Aufwand das Internet als Zusatzverdienst
zu nutzen. Das geht jedoch nicht im Selbstlauf! Wer Ihnen erzählt,
Sie brauchen nur einen Shop oder eine andere Webseite ins Internet
zu stellen und in Kürze wächst Ihr eigenes Bankkonto,
der belügt Sie bewusst und will nur an Ihr Geld.
Ich möchte Sie so wie in Ihrer Schulausbildung anstatt von
Klasse 1 - 10 in Lektion 1 - 5 mit den notwendigen Grundlagen
und (wenn Sie wollen) in Lektion 6 - 10 mit den konkreten Anforderungen
Ihres zukünftigen Internet-Auftrittes vertraut machen. Ob
und wie Sie dies nutzen, ist Ihnen vollkommen freigestellt. Welche
Schlussfolgerungen Sie daraus ziehen und welche Möglichkeiten
Sie nutzen, liegt ganz in Ihrer Hand. Auf Wunsch Ihrerseits bekleide
ich Sie sogar bis zum kompletten kostenlosen
Geschäftsaufbau und darüber hinaus!
Unser heutiges Thema heißt:
Kein Einkauf, kein Warenlager,
kein persönlicher Verkauf - und trotzdem gutes Geld verdienen?
Bevor wir diese Frage für Sie hoffentlich
zur größten Zufriedenheit klären, müssen
wir uns zuvor mit 2 Grundsatzthemen beschäftigen:
1. Dem "Tchibo-Effekt"
und 2. dem "ALDI-Effekt"
!
Was versteht man unter dem "Tchibo-Effekt"?
Lassen Sie mich dazu aus dem Artikel der "Süddeutschen"
vom 22.05.2006 zitieren:
"Für Tchibo wird es immer aufwändiger,
auf dem heiß umkämpften Röstkaffee-Markt in Deutschland die Position
des Marktführers zu behalten. Im vergangenen Jahr musste der Hamburger
Kaffeeröster einen Prozentpunkt Marktanteil abgeben und erreichte
nach eigenen Angaben nur noch 28 Prozent, gerechnet nach dem Wert.
Trotzdem konnten die Konkurrenten allerdings auf Abstand gehalten
werden: Jacobs kam nach den Tchibo-Zahlen auf 19 und Melitta auf
zwölf Prozent Marktanteil.
Neben dem Kaffee gewinnt das Geschäft
mit Gebrauchsartikeln immer mehr an Bedeutung für Tchibo.
Wie viel Anteil die Sparte tatsächlich am Gesamtgeschäft hat,
dies wollte Vorstandschef Dieter Ammer bei Vorlage des Jahresberichts
nicht sagen. Doch die Sparte ist längst
kein Nebenschauplatz mehr. Nach früheren Angaben des Managements
steuerten die Gebrauchsgüter zum
Beispiel 2004 – einem besonders schlechten Kaffee-Jahr – 50
Prozent zum Umsatz und 80 Prozent zum Ergebnis bei.
..."
Einfacher ausgedrückt heißt das, 80%
des Gewinns im Jahre 2004 machte Tchibo NICHT mit Kaffee.
Sondern mit dem Verkauf zusätzlicher Produkte unter dem Motto:
Tchibo.de- Jede Woche eine neue Welt!
Und warum ist das möglich?
Weil Tchibo bei einem Marktanteil von knapp 30% ca. 20 Millionen
Kaffeetrinker als zufriedene Kunden
sein eigen nennt. Und jetzt kommt dieser "Tchibo-Effekt";
die Kunden vertrauen der Marke Tchibo
und vertrauen darauf, dass man sich
auf zusätzlich angebotene Produkte
von Tchibo ebenfalls verlassen kann. Um dies zu erreichen bedarf
es aber einer aufwändigen und langfristigen Stammkundenpflege!
Und nun zum "ALDI-Effekt".
Bei ALDI hat man vor Jahren, als die "Tante-Emma-Läden"
noch ihren Höhepunkt hatten, eine völlig neue Nische
besetzt.
Die Geschäftsidee der beiden Brüder Albrecht war es, den damals
gesetzlich erlaubten Rabatt von 3 % von vornherein vom Preis abzuziehen.
Außerdem wurde das gesamte Warensortiment rigoros zusammengestrichen.
Es wurde an allem gespart, was teuer war oder unnötige Kosten
verursachte: ALDI verzichtete auf aufwändige Dekoration und Ladenausstattung,
strich teure Reklame und kostenintensive Frischwaren aus dem Programm.
Nicht zuletzt sparte ALDI auch bei der Ladenmiete, indem die Verkaufsfläche
der Läden verhältnismäßig klein gehalten wurde. Die
dadurch gewonnene Kosten-reduktion wurde an die Endverbraucher
in Form niedrigerer Preise weitergegeben.
Mit dieser einzigartigen, damals unzeitgemäßen
Nischen-Idee erwirtschafteten Aldi Süd
und Nord im Jahr 2006 satte 38,6 Milliarden
Euro (Quelle
hier klicken), anders ausgedrückt, jeder Bundesbürger
vom Säugling bis zum 100-jährigen kauft jährlich
für fast 500,- Euro bei ALDI !
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